Kinesiologie Legasthenie

Kinesiologie und Legasthenie – Lernschwächen und ihre Behandung

Kinesiologie und Legasthenie – Behandlung mit Pädagogischer Kinesiologie

Im Bereich von Kinesiologie und Legasthenie fanden in den letzten Jahren bemerkenswerte Entwicklungen statt und zwischenzeitlich wurde die Kinesiologie zu einer beliebten Methode, um Lernschwächen bei Kindern und Erwachsenen zu begegnen. Besonders bewährt hat sich die Pädagogische Kinesiologie – auch Edu-Kinestetik  oder Brain Gym – bei Legasthenie, also einer Lese-Rechtschreib-Schwäche. In Prävention und Therapie von Legasthenie zählt die Kinesiologie zu den Alternativverfahren.

Die Pädagogische Kinesiologie geht davon aus, dass Blockaden und/oder das Abschalten einer der beiden Gehirnhälften beim Lernen eine Ursache für Legasthenie sein können. Durch spezielle Lern- (Gehirn-) Gymnastik, also Brain Gym, sollen beide Gehirnhälften wieder zusammen arbeiten können und energetische Blockaden sich auflösen.

Auch Lernstress und erhöhter Druck, unter dem sich Legastheniker befinden, soll mit kinesiologischen Übungen begegnet werden. Denn auch der Stress, unter dem sich viele Schüler befinden, kann laut Kinesiologie energetische Blockaden auslösen und damit auch zu einer Lernblockade führen.

Kinesiologie und Legasthenie – Hilfe durch Lerngymnastik und Brain Gym

Mithilfe der Kinesiologie werden Legasthenie und ihre Ursachen aufgespürt und behandelt. Durch einfache körperliche Bewegung, sprich Lerngymnastik, wird die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften aktiviert und die für das Lernen wichtigen Sinneswahrnehmungen angeregt.

Die Pädagogische Kinesiologie kann hier Abhilfe durch Arbeit an den Ursachen schaffen. Brain Gym besteht aus einfachen, amüsanten Übungen, die gerade auch für Kinder leicht zu erlernen sind. Die blockierten Gehirnteile werden wieder “eingeschaltet” und die Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte gefördert. Der kinesiologische Muskeltest dient natürlich auch hier dazu, individuelle Lernblockaden und geeignete Übungen am Klienten auszutesten.

Ist die linke Gehirnhälfte nicht optimal “lernbereit”, so äußert sich das beispielsweise darin, dass einzelne Buchstaben nicht behalten werden, dass Gelesenes nicht verstanden wird. Ist die rechte Gehirnhälfte blockiert, so werden beim Lesen Buchstaben und Silben nicht im Zusammenhang erkannt, im Gelesenen werden Gefühle nicht wahrgenommen.