Ontologische Kinesiologie

Die Ontologische Kinesiologie, Solihin Thom und Opening Human Potential

Die Ontologische Kinesiologie – Entstehung und Methoden

Die Ontologische Kinesiologie wurde von Solihin Thom entwickelt und wird auch “Opening Human Potential (OHP)” genannt. Unter Ontologie versteht man die Lehre vom Seienden, unter (angewandter) Kinesiologie die Bewegungslehre.

Alle Beschwerden, die in der Kinesiologie behandelt werden, werden in dieser Kinesiologie-Richtung als Teil eines Ganzes betrachtet, als eine Botschaft, die den Menschen etwas lernen lässt: Themen, Anliegen, Probleme, Beschwerden. Ein Sinn kann so hinter jeder Krankheit gefunden werden.

In der Ontologischen Kinesiologie geht es um den menschliche Entwicklungsprozesse. Die Ontologische Kinesiologie testet daher keine äußeren Ursachen für Beschwerden aus, sondern sucht nach den Prozessen, die dem derzeitigen Zustand vorausgegangen sind. Ziel ist es dabei, die Prozesse zu erkennen, die der Entstehung und Fortentwicklung einer Krankheit zugrunde liegen.

Ontologische Kinesiologie und kinesiologischer Muskeltest

Die Ontologische Kinesiologie wendet auch den kinesiologischen Muskeltest an. Der Vorteil des kinesiologischen Muskeltests ist dabei, dass man Antworten aus dem Unterbewusstsein erhalten kann. Es ist damit möglich, Zusammenhänge zu erkennen, die dem Bewusstsein sonst nicht zugänglich sind.

Die durch die Hilfe des Kinesiologen gefundenen Antworten können dazu dienen, den Entwicklungsprozess des Klienten zu verstehen und Botschaften zu verarbeiten. Der Ontologische Kinesiologie hilft dem Klienten dabei, den Kontakt zu seinem Umbewussten und den Ursachen von Symptomen herzustellen und die Informationen zu verarbeiten und den Sinn hinter dem Entwicklungsprozess zu verstehen.

Auslöser dafür, den eigenen Entwicklungsprozess zu verstehen, können alle Arten von körperlichen oder psychischen Beschwerden sein, die ontologische Kinesiologie macht (fast) keinen Unterschied zwischen Schmerzen, Allergien, Beziehungsproblemen oder Krankheiten, um den Klienten auf seinem Lebensweg voran zu bringen, indem er sich auf sich selbst einlassen und seine Situation akzeptieren muss.

Die Ontologische Kinesiologie geht davon aus, dass sich die Beschwerden oder Symptome auflösen, sobald der Klient sich dem geöffnet hat, was er durch sie lernen sollte.